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<pre>Aber selbst bei einer Punkteteilung könnten beide Klubs einen Schritt Richtung Aufstieg machen, wenn Monaco und Brügge ebenfalls nur ein Unentschieden zustande bringen.  <p> Allerdings legt das bisherige Abschneiden des Gegners nahe, dass man mit einer solchen Einschätzung gründlich danebenliegen kann — immerhin ist auch die Mannschaft von Julen Lopetegui bislang noch keinem Konkurrenten begegnet, der sich als eine nennenswerte Herausforderung erwies.  <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die bereits in die Jahre gekommene Hinterreihe von Juventus gegen den „Dreizack“ gehörig ins Schwitzen geraten wird. Spieler wie Chiellini, Barzagli oder Evra haben die 30er-Marke gerade erreicht oder bereits seit einigen Jährchen überschritten, doch wie Juventus im bisherigen Verlauf der Königsklasse gezeigt hat, muss Alter nicht vor Erfolgen schützen. <p> Zum vierten Mal steht Schachtar im Achtelfinale der Champions League, für ein Weiterkommen hat es allerdings erst ein einziges Mal gereicht. Der Gegner damals: AS Roma. Daher sind die Erinnerungen der Ukrainer an Duelle mit den Giallorossi überaus gute. <p>  Mann der Stunde ist Stürmer Paco Alcacer, der bereits auf sieben Saisontore kommt und damit sogar die Bundesliga-Torschützenliste anführt. Das beeindruckende daran: für die ersten sechs brauchte er in Summe nur 81 Minuten!  </pre>


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<pre>Weniger als drei sollen es gegen die Tschechen natürlich nicht werden. Alles andere wäre bereits eine Schmach für die stolze Roma, die es in der vergangenen Saison bis in Semfinale geschafft hatte.  <p> Video: Bei Borussia Mönchengladbach noch ein Transferflop fühlt sich Luuk De Jong in Eindhoven pudelwohl und zeigt sich in Torlaune. (Quelle: YouTube/MartinhoProductions)  <p>  Der Grund: Beide Teams kämpfen zusammen mit Benfica um lediglich einen Aufstiegsplatz. Schließlich ist davon auszugehen, dass der andere fix für Gruppenkopf Bayern München reserviert ist. <p> Da kommt es natürlich mehr als gelegen, dass nun zumindest die Katerstimmung der vergangenen Wochen etwas verflogen ist. <p>  Andersrum betrachtet müssen diese am Dienstag jedoch erst einmal zusehen, wie sie mit der Schnelligkeit und dem Powerpressing der Leipziger Rasselbande zurechtkommen.  </pre> 


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<pre> So könnte es sich für den FCB zwar als entscheidender Vorteil erweisen, dass es für die Portugiesen am Dienstag nichts mehr zu gewinnen gibt; aus dieser Konstellation dürfte allerdings auch eine deutlich größere Lockerheit des Tabellenletzten resultieren.  <p> Nachdem Paris bereits in dem vor heimischer Kulisse ausgetragenen Hinspiel den deutlich besseren Eindruck hinterließ, konnte sich das Team dank seines unerschütterlichen Auftretens an der Stamford Bridge ungeachtet der früh erlittenen Dezimierung gleich zwei Mal aus einer hoffnungslos anmutenden Lage befreien.  <p>  Liverpools Tormaschine lief dabei auf Hochtouren. In Maribor und zu Hause gegen Spartak Moskau gab es zwei 7:0-Kantersiege, womit Liverpool nach den sechs Gruppenspielen bei insgesamt 23 Toren hielten. Nur PSG war mit 25 Toren noch besser. <p>  Die wettbewerbsmäßige Generalprobe für das Duell mit Leverkusen ist jedenfalls danebengegangen. Klose und Co. mussten sich Meister Juventus Turin im Duell um den Supercup, der in Shanghai ausgespielt wurde, mit 0:2 geschlagen geben. Bleibt aus Sicht der Italiener zu hoffen, dass es mit dem internationalen Auftakt besser läuft. <p>  Auf diesem Topniveau zeigt sich, dass es einen gravierenden Unterschied gibt, ob man es mit einem englischen Spitzenteam oder mit weitgehend harmlosen Kontrahenten aus Wolfsburg, Berlin und Freiburg zu tun bekommt.  </pre>


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<pre> Nach dem klaren 3:0-Heimerfolg gegen Shkendija Tetovo ist der Aufstieg des FC Salzburg so gut wie besiegelt. Noch nie gaben die Salzburger eine Drei-Tore-Führung nach einem Hinspiel aus der Hand.  <p> So waren unglückliche Auftritte im Borussia-Park nicht nur für das jeweils unnötige Scheitern in beiden Pokal-Wettbewerben verantwortlich zu machen; mit dem jüngsten 1:1 gegen den FC Augsburg wurde hier darüber hinaus auch die realistische Option auf die Europa League verspielt.   <p> Auch dem bar jeden Dominanzanspruchs bestrittenen Hinspiel in Rom war zu entnehmen, dass die Madrilenen derzeit keinen schlüssigen offensiven Plan in der Tasche haben; nach wie vor sind die Spieler des Starensembles vor allem als Einzelkönner unterwegs. <p>  Dürfte dieser Sieg deshalb auch nur bedingt geeignet sein, den Respekt der Citizens zu steigern, scheint auch die im Oktober kassierte 1:2-Schlappe gegen ZSKA Moskau nicht unbedingt für ein sich abzeichnendes Gleichgewicht der Kräfte zu sprechen.  <p> Somit macht es ganz den Eindruck, als hätten die Italiener noch zur rechten Zeit die Kurve gekriegt: Bereits bevor es in der Königsklasse so richtig ernst zu werden beginnt, zeigte die Leistungskurve wieder steil nach oben.  </pre>


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<pre> Auf der einen Seite also steht ein niederländisches Topteam in Bestbesetzung, auf der anderen eine Mannschaft, die sich von selbst aufstellt, außer Form geraten ist und die besten Spieler nicht dabei hat.  <p> Zuletzt war es allerdings nicht nur dem Primera-Division-Klub vorbehalten, die defensiven Probleme der Rheinländer offenzulegen; rund um das Achtelfinal-Hinspiel machten sich Teams wie Gladbach, Mainz oder der BVB die Hinfälligkeit von Bayer mit ähnlicher Schamlosigkeit zu Nutze.  <p>  Daraufhin mussten sich die Engländer im Achtelfinale jedoch Juventus nach einem 2:2 in Turin und einer 1:2-Heimniederlage geschlagen geben. <p>  Zwar ist es Juve durchaus zuzutrauen, im Vergleich zu den glücklosen Vorgängern eine etwas besser funktionierende defensive Strategie auszutüfteln; dennoch dürften die qualitativen Unterschiede aus Sicht des Herausforderers letztlich zu gravierend sein, um das diesjährige Champions-League-Märchen tatsächlich auch einem märchenhaften Ende zuzuführen.  <p> Ebenfalls einen guten Eindruck hinterließen die „Reds“ bei ihren Tests gegen Hertha BSC (3:0) und zuletzt gegen Athletic Bilbao (3:1).  </pre>


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